Was kostet ein Smart Home?
Das Smart Home ist kostspielig. Derzeit ist das noch die verbreitete Auffassung. Glücklicherweise ist das seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall. Wir wiederholen das oft, aber konnten es bislang nicht auf den Franken genau belegen.
Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, ein Beispiel zu rechnen. Wir haben ein Angebot für eine konventionelle sowie je eine «KNX»-, «Dingz»- und «Wiser by Feller»-Installation gemacht.
Erleben Sie mit uns das erstaunliche Resultat!

Das Objekt

Im Aussenbereich gibt es zwei Bewegungsmelder und eine Zugangsbeleuchtung. Den weiteren Ausbau haben wir nicht angeschaut.
Das Haus bietet eine gutbürgerliche Ausstattung mit Thermostaten in jedem Raum und teilweise dimmbarem Licht. Alle Storen sind automatisch.
Wir haben einen Vergleich von Gleichwertigem vorgenommen und deshalb keine Visualisierung oder Wetterstation verwendet.
Bei dem Objekt handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus mit drei Etagen (Ober-, Erd- und Untergeschoss) sowie einer separaten Garage.
Im Obergeschoss befinden sich drei Zimmer, ein Abstellraum, ein Badezimmer und ein Flur. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingangsbereich, ein WC mit Dusche, ein Arbeitszimmer sowie eine grosszügige offene Wohn-Ess-Küchenzone mit einer angrenzenden Vorratskammer.
Im Untergeschoss befinden sich Waschen/Technik, ein Bastelzimmer, ein Keller, eine Toilette und ein kleiner Vorplatz.
Beschreibung | Anzahl |
|---|---|
Taster | 21 |
Lichter geschaltet | 20 |
Lichter dimmbar | 9 |
Steckdosen geschaltet | 6 |
Storen | 11 |
Garagentor | 1 |
Heizschlaufen | 8 |
Das Resultat
Wir machen es nicht unnötig spannend. Hier das Resultat:
Technologie | Kosten |
|---|---|
Offerte Elektriker | 52'338 CHF |
So billig wie möglich | 45'128 CHF |
KNX | 53'561 CHF |
Dingz | 51'596 CHF |
Der Betrag deckt alle Kosten einer elektrischen Installation eines Neubaus ab. Das umfasst den Stromzähler, das Tableau, den Einbau aller Geräte, alle Rohre und Leitungen, alle Taster, Steckdosen und alle eingebauten Lichter.
Bis anhin entschieden sich die Bauherrschaften oft für die Offerte des Elektrikers.
In der Version „So billig wie möglich“ haben wir sämtliche Dinge entfernt, die auch nur annähernd eine Annehmlichkeit darstellen würden. Es entfallen unter anderem die schaltbaren Steckdosen. Es wurden auch die einfachsten Taster ausgewählt.
Die Variante „Offerte vom Elektriker“ ist diejenige, die der Elektriker anbietet. Sie beinhaltet essenzielle Annehmlichkeiten, die in einem Smart Home stets vorhanden wären. In dieser Variante würden zusätzliche Annehmlichkeiten rasch höhere Kosten verursachen als im Smart Home.
Wie Sie sehen können ist heutzutage ein starkes Smart Home nicht teuerer!
Der Unterschied
Die KNX- oder Dingz-Smart Home Lösungen bieten kostengünstig oder bereits inbegriffen weitere Möglichkeiten an:
-
Szenen: mehrere Lichter, Storen oder andere Geräte werden mit einem Tastendruck gesteuert.
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Raumklima: Im Winter ist das Raumklima wollig warm und im Sommer angenehm kühl.
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Schutz: das Haus reagiert auf äussere Umstände und schützt Sie oder Ihre Wertsachen.
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Sicherheit: das Haus kann mit einer Alarmanlage oder weiteren Sicherheitsmassnahmen einfach erweitert werden.